Akademie der Landschaft   A   Kulturerbe der Landschaft


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Kultur- und Studienreisen

Seit mehr als 25 Jahren bieten wir Kultur- und Studienreisen an. Diese planen wir sorgfältig und führen in faszinierende Regionen. Unser Spezialgebiet ist dabei die Landschaftsmythologie sowie das Kulturerbe der Landschaft. Unsere Leidenschaft ist, neue Mythenlandschaften zu entdecken und mit Ihnen zu erleben. Unsere Begeisterung gilt archäologischen Kultstätten, rätselhaften Steinkreisen, geheimnisvolle Felszeichnungen oder mythischen Bergen. Aber auch Heilquellen, Natursagen und Ritualen, die mit archaischen Plätzen verbunden sind. Diese faszinierende Mythenlandschaft bringen wir Ihnen in einer speziellen Erzählweise näher. Unsere einzigartigen Kulturreisen sind somit Erlebniswelten, in die Sie auf bezaubernde und feine Art eintauchen. Alle interessierten Personen sind herzlich willkommen.  

Akademie der Landschaft

 

 

Reiseprogramm 2024

 

15. - 20. Juli 2024
Abnoba und die Steinzeitfrau 
Verborgene Urkultur im Schwarzwald und der Schwäbischen Alb   


   

Programm:

Mo 15.7.: Individuelle Anreise der Teilnehmenden nach Basel HB. Empfang der Gruppe, Information und Weiterreise nach Obereichsel/Dinkelberg zu den legendenhaften Drei Frauen. Danach gelangen wir zum steinzeitlichen Dolmengrab von Schwörstadt mit seinem „Seelenloch“ und anschliessend nach Bad Säckingen. Am Nachmittag erkunden wir die Wallfahrtskirche von Todtmoos mit der (vor)christlichen Muttergottes sowie den imposanten Wasserfall, wo wir von der Landschaftsahnin des Schwarzwaldes hören. Übernachtung: Schwarzwaldgasthof Rössle**** in Todtmoos. (A)

Di 16.7.: Eine schöne Fahrt führt uns mit der Belchenbahn auf den berühmten Belchen, der als astronomischer Kultberg gilt. Sein Bergname, der auch in der Schweiz und in Frankreich vorkommt, ist vermutlich keltisch. Am Nachmittag besuchen wir in Freiburg das Archäologische Museum Colombischlössle mit seinen Schätzen aus der Region. Hier entdecken wir auch einen seltenen Weihealtar der Abnoba, wo die keltische Quellgöttin inschriftlich erwähnt wird. Übernachtung: Mercure Hotel am Münster*** in Freiburg. (F/A)

Mi 17.7.: Von Freiburg fahren wir zur verborgenen Neungeschwisterkapelle bei Siensbach, die mit ihrer Quelle sowohl an die hl. Notburga als auch an keltische Quellgöttinnen erinnert. Ebenso aufschlussreich ist die Brigachquelle bei St. Georgen, wo ein einzigartiger Weihestein wahrscheinlich auf die Landschaftsahnin des Schwarzwaldes hinweist. Nach diesen spannenden Kultplätzen gelangen wir zur Stadt Villingen-Schwenningen. Hier besuchen wir am Nachmittag das Franziskaner Museum, das mit seinen regionalen Fundschätzen überrascht. Zudem erkunden wir den nahegelegenen, keltischen Grabhügel Magdalenenberg, der immer noch rätselhaft ist. Übernachtung: Maiers Johanniterbad*** in Rottweil. (F/A)

Do 18.7.: Heute entdecken wir den aussichtsreichen Lochen bei Balingen, den wir in einem Rundgang erwandern. Auf dem Felshügel kamen eine Siedlung sowie Kultobjekte aus der Bronzezeit zum Vorschein. Ausserdem besitzt der Lochen eine interessante Felssäule. Am Nachmittag besichtigen wir bei Inzigkofen den Fürstlichen Park und die Eremitage, die mit der Donau, den weissen Felsen und dem Felsentor ein landschaftsarchäologisches Naturheiligtum bildet. Übernachtung: Hotel Gasthof Rössle*** in Stetten. (F/A)

Fr 19.7.: Im bekannten Blaubeuren führt uns das Urgeschichtliche Museum in die faszinierende Welt der Eiszeitmenschen und der zeitlosen Höhlenkunst. So wurde die altsteinzeitliche Ahnfrau vom Hohlefels vor etwa 40.000 Jahren kunstvoll hergestellt. Ebenso alt dürfte der „Magier“ vom Geissenklösterle sein, der mit seiner rätselhaften Verzierung vielleicht ein altes Kalenderwissen tradiert. Mittagspause und Aufenthalt in Blaubeuren mit seiner Karstquelle Blautopf. Am Nachmittag steht der erlebnisreiche Besuch der urgeschichtlichen UNESCO-Welterbe-Höhle „Hohlefels“ im Achtal auf dem Programm. Übernachtung: Hotel Gasthof Rössle*** in Stetten. (F/A)

Sa 20.7.: An unserem letzten Tag besuchen wir nach einer leichten Wanderung den Petersfels bei Beuron, der über das ganze Flusstal ragt und markant die Landschaft kennzeichnet. Hier gelangen wir zu einer frühgeschichtlichen Höhle, die nicht nur einen Ausblick über Beuron erlaubt, sondern auch ein astronomisches Phänomen besitzt. Auf der Rückfahrt zum Bodensee machen wir eine Pause in Betenbrunn bei Heiligenberg, wo ein verborgener Kultstein zu entdecken ist. Schliesslich treffen wir am späteren Nachmittag in Konstanz ein, wo unsere Kulturreise endet. (F)

Leistungen:
6-tägige Kulturreise und Ausflüge im komfortablen Reisebus laut Reiseverlauf ab Basel und bis Konstanz sowie Besichtigungen und Eintritte laut Programm. 5 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels inkl. Frühstück und Halbpension. Reiseleitung und Betreuung durch eine professionelle Fachperson.

Preis:
Reisepreis p. Person ab CHF/EUR 1990.–

Anmeldeschluss:
Spätestens bis 24. Mai 2024. Bitte früh buchen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
  

Alle Informationen zur Reise Abnoba und die Steinzeitfrau PDF:

> ABNOBA UND DIE STEINZEITFRAU 
      

 

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7. - 15. Oktober 2024 
Geheimnisvolles Kreta
Naturheiligtümer und Palast-Tempel der minoischen Hochkultur


   

Programm

Mo 7.10.: Individuelle Anreise der Teilnehmenden nach Heraklion. Empfang der Gruppe sowie Information zur Kulturreise. Gemeinsames Abendessen. Übernachtung: Hotel Civitel Creta Beach**** in Ammoudara. (A)

Di 8.10.: Am Morgen besuchen wir das Archäologische Museum in Heraklion. Die Funde geben einen umfassenden Einblick in die prähistorisch-kretische Gedankenwelt wie z.B. Schlangengöttin, Stierkult und Ritualszenen. Nach der Mittagspause in Heraklion erkunden wir den Minoischen Palast von Knossos, der sowohl rituelles wie ökonomisches Zentrum war. Bemerkenswert sind die Orientierung der Palastanlage zum heiligen Berg Juchtas, der verzierte Thronsaal, die Weihehörner sowie ein noch wenig bekanntes Lichtphänomen. Übernachtung: Hotel Civitel Creta Beach**** in Ammoudara. (F/A)

Mi 9.10.: Heute entdecken wir die berühmte Lassithi-Hochebene. In dieser Landschaft begehen wir die sagenhafte Höhle von Psychro, wo sich das verborgene Zeus-Kind von der Milch der Ziegengöttin nährte. Die formenreichen Tropfsteine sowie archäologische Funde belegen einen alten Höhlenkultplatz. Die etwa 2000 Jahre alte Platane von Krasi erinnert an die heiligen Bäume Kretas. Noch imposanter ist die Skotino-Höhle bei Gouves. Diese ist seit mehr als 4000 Jahren ein Verehrungsort der kretischen Landschaftsahnin. Zudem soll die Höhle das kretische Labyrinth darstellen und einmal im Jahr der Bevölkerung als Tanzplatz dienen. Übernachtung: Hotel Civitel Creta Beach**** in Ammoudara. (F/A)

Do 10.10.: Nach einer kurzen Fahrt besichtigen wir den minoischen Palast von Phaistos. Hier wurde eine Tonscheibe mit rätselhaften Schriftzeichen entdeckt, sowie eine Doppelaxt mit einem Schmetterling, der als Sinnbild der kretischen Labrys gilt. Der Palast selbst liegt in einer sakralen Landschaft, die zu Bergen und Höhlen in Beziehung steht. Unweit von Phaistos erkunden wir die minoische Palastanlage Hagia Triade. Diese überrascht nicht nur mit Sarkophag-Szenen eines Totenkultes, sondern auch mit Bezügen zu Naturorten. In Matala bestaunen wir die vorgeschichtlichen Wohnhöhlen und geniessen den wunderschönen Meeresstrand. Übernachtung: Hotel The Maxine*** in Agia Galini. (F)

Fr 11.10.: Am Morgen haben Sie freie Zeit, die Stadt oder den Strand von Agia Galini zu besuchen. Am Nachmittag begeben wir uns nach Kamilari, wo ein minoischer Rundbau auf einer Anhöhe zu entdecken ist. Gefunden wurden hier Tonmodelle mit Priesterinnen sowie mit Opfer- und Tanzszenen, die an moderne Tänze Kretas erinnern. Weiterreise zur antiken Stadt Gortyn, die einst vom legendären König Minos gegründet wurde. Hierher soll Zeus in Stiergestalt Europa entführt und sich mit ihr unter einer Platane vereinigt haben. Die verschiedenen Stadtmythen werden ausführlich besprochen. Übernachtung: Hotel The Maxine*** in Agia Galini. (F)

Sa 12.10.: Die Patsos-Schlucht beeindruckt durch ihre Fels- und Wasserlandschaft. Sie vermittelt heute noch ein altes Naturheiligtum, bei dessen Altarfelsen Weihefunde wie Tier- und Menschenfiguren geborgen wurden. In Rethymno besuchen wir das Archäologische Museum, das die Funde der Patsos-Schlucht schön ergänzt. Übernachtung: Hotel Theartemis Palace**** in Rethymno. (F/A)

So 13.10.: Am Morgen besuchen wir das Archäologische Museum in Chania. Die Präsentation und Vermittlung der Fundschätze Kretas sind hier auf höchstem Niveau. Nach der Mittagspause in der Altstadt von Chania fahren wir zum Kloster Gouverneto, wo wir nach einer kurzen Wanderung die geheimnisvolle Artemis-Bärinhöhle erkunden. Übernachtung: Hotel Theartemis Palace**** in Rethymno. (F/A)

Mo 14.10.: Im Dorf Roustika besuchen wir die Kirche Panagia mit ihrem einzigartigen Bildnis. Weiterreise zur Melidoni-Höhle, die schon vor 5500 Jahren begangen wurde. Am Nachmittag haben wir Zeit, in einer Honig- und Olivenfarm die köstlichen Produkte Kretas zu probieren. Übernachtung: Hotel Civitel Creta Beach**** in Ammoudara. (F/A)

Di 15.10.: Individuelle Ab- oder Weiterreise der Teilnehmenden und Ende der Reise. (F)

Leistungen:
9-tägige Kulturreise und Ausflüge im komfortablen Reisebus laut Reiseverlauf ab/bis Heraklion-Ammoudara sowie Besichtigungen und Eintritte laut Programm. 8 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels inkl. Frühstück und teilweise Halbpension. Reiseleitung und Betreuung durch eine professionelle Fachperson sowie durch eine einheimische, diplomierte Reisebegleitung.

Preis:
Reisepreis p. Person ab CHF/EUR 2350.–

Anmeldeschluss:
Spätestens bis 24. Juli 2024. Bitte früh buchen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
  

Alle Informationen zur Reise Geheimnisvolles Kreta PDF:

> GEHEIMNISVOLLES KRETA 

 

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Tagesreisen 2023/24

 

Samstag, 28. Oktober 2023
Geheimnisvolles Seebachtal
Mythische Fund(ort)e im Reich der Waldfrau: Pfahlbauten, Korngeist und Grosse Eiche


   

Diese Tagesreise beginnt in Frauenfeld, wo wir am Morgen im Archäologischen Museum Thurgau Schätze der Jungstein- und Bronzezeit bestaunen. So haben z.B. Gefässe, Verzierungen oder Mondhörner ihre eigene Symbolsprache, die wir zu verstehen versuchen. Am Nachmittag fahren wir ins nahe Seebachtal zum Nussbaumersee mit den frühgeschichtlichen Stätten Inseli und Ürschhausen-Horn. Die Seeregion hat eine landschaftliche Besonderheit, die von ehemaligen keltischen Grabhügeln bis zum Alpstein mit seinen astronomischen Bezügen reicht. Interessanterweise spielen Sonne und Mond auch in der Stammheimer Gallus­kapelle eine bedeutende Rolle, so dass es sich um einen alten Kultplatz der Wintersonnenwende handeln dürfte. Der astronomische Bezug Alpstein-Seebachtal ist überraschenderweise sogar in einer Sage beschrieben. Zudem finden wir auf dem Stammerberg die Grosse Eiche, die wir nach einer leichten Wanderung im Wald entdecken. Dort hören wir auch von einer sagenhaften Waldfrau der Region, die der Frau Percht gleicht, sowie von einer seltsamen Strohpuppe im Jahresbrauchtum, die den wiederkehrenden Vegetationsgeist darstellt. (Geheimnisvolles Seebachtal PDF)

 

Alle Informationen zu den Tagesreisen PDF:

> TAGESREISEN 2023  
   

 

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Samstag,  20. April 2024
Schatzkammer Zürich
Stadtwanderung zu verborgenen Fundschätzen zwischen Limmat, Sihl und Lindenhof


   

Diese Tagesreise beginnt in Zürich, wo wir am Morgen im Landesmuseum die Schätze der Frühgeschichte bestaunen. So zum Beispiel ein 6000 Jahre altes Brustgefäss von Zürich-Kleiner Hafner, den gehörnten, 3000 Jahre alten Wasservogel von Zürich-Alpenquai, die rätselhaften Mondhörner der bronzezeitlichen Pfahlbauten am Zürichsee oder die einzigartige Goldschale von Zürich-Altstetten, die mit Sonne, Mond und Tieren verziert ist. All diese Funde und noch viel mehr haben eine verborgene Symbolik mit einer entsprechenden Kulturgeschichte. Am Nachmittag unternehmen wir eine spannende Stadtführung mit verschiedenen Stationen. So hören wir beim Lindenhof von einem Weihestein an die Gottheiten Diana und Silvanus. Ebenfalls auf einem Weihestein ist der keltische Stadtname Turicum überliefert, zu dem es verschiedene Deutungen gibt. Auf dem Weg entdecken wir weiters das älteste Labyrinth der Altstadt. Zudem hat das Schlangensymbol eine lange Tradition in Zürich, was sich auch in der Sagentradition widerspiegelt. In der Limmat lag einst auf einer Insel eine naturheilige Kultstätte, die als Opferplatz diente. Und auch das Grossmünster überrascht mit einer besonderen Architektur, die auf astronomischen Gegebenheiten beruht. (Schatzkammer Zürich PDF)

 

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Samstag, 8. Juni 2024
Geheimnisvoller Zugersee
Entdeckungsreise zu unbekannten Fund(ort)en zwischen Cham, Zug und Risch


   

Diese Entdeckungsreise beginnt in Zug bzw. im Zuger Museum für Urgeschichte(n). Dort sehen wir die frühgeschichtlichen Funde der Stein- und Bronzezeit, vor allem jedoch die Schätze der Seeufersiedlungen (Pfahlbauten) vom Zugersee. Ausserdem wurde bei Cham in einer Kultgrube eine sensationelle Steinstele zusammen mit einem Mondhorn geborgen. Aufschlussreich ist auch der interessante Flurname „Frauenstein“, der mit seiner sagenhaften Überlieferung auf einen Braut- und Ahnenstein hinweist. Am Nachmittag besuchen wir in der Region den Meinradsstein bei Allenwinden, wo der Heilige einst seinen Abdruck hinterlassen habe. Zudem am Zugerberg die Verenakapelle bzw. die heilige Verena, die mit ihrer Geschichte an eine keltische Tradition erinnert. Bei Risch am See erkunden wir auf dem Kirchberg seltsame Steinreihen, die so aussergewöhnlich sind, dass sie ihr Geheimnis noch nicht Preis gegeben haben. Waren die 210 Steine, die in einem rechten Winkel liegen, einst Mauern, Grenzen oder Bestandteil einer Kultstätte? Jedenfalls ist der Höhenort alleine schon eine Entdeckung wert. (Geheimnisvoller Zugersee PDF)

 

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Samstag, 24. August 2024
Kaiseraugst und Rauriker
Bronzezeit, Kelten und Römer zwischen Augusta Raurica und Fricktal  


   

Die spannende Tagestour führt uns zunächst nach Kaiseraugst bzw. zur römischen Fundstätte Augusta Raurica. Der Platz beeindruckt durch das Amphitheater und die Tempelanlagen. Jedoch besitzt die Stätte auch einen geheimnisvollen Grundriss sowie ein astronomisches Phänomen, das auf eine keltische Tradition der Rauriker zurückgehen dürfte. Diese feierten ein Frühlingsfest der Terra Mater, das in römischer Zeit seine Fortsetzung fand. Nach diesem entdeckungsreichen Morgen geht es weiter nach Rheinfelden zur Mittagspause. Am Nachmittag begeben wir uns nach Wens­lingen, wo wir bei der Oedenburg den sogenannten Jungfernstein aufsuchen. Mit seinem besonderen Namen und den verschiedenen Sagen gehört er in die Mythenwelt der Schicksalsfrauen. Danach fahren wir weiter nach Wittnau bzw. zur Region Wittnauer Horn und der legendenhaften Buschbergkapelle. Hier hören wir von Plätzen der Bronze- und Eisenzeit sowie einem aussergewöhnlichen Fund. Gleichzeitig gilt die Kapelle als spirituelle Stätte, die möglicherweise auf einer älteren keltischen Erinnerung beruht. Ende der Tagestour in Frick (Bahnhof). (Kaiseraugst und Rauriker PDF)

 

Alle Informationen zu den Tagesreisen PDF:

> TAGESREISEN 2024
   

 

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Anmeldung / Information

Wir freuen uns, wenn Sie sich per Email oder Telefonat für die Reisen anmelden.

Gerne schicken wir Ihnen auch unseren Prospekt zu.


Anmeldung 
   

Akademie der Landschaft

Breitengasse 32

CH-2540 Grenchen b. Solothurn

Switzerland

Telefon +41 (0)32 653 31 40

 

www.dielandschaft.org
 
info[at]dielandschaft.org

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

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